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Zwischen Genie und Wahnsinn...

Wer eine poplige Phantasie besitzt bleibt ewig stink normal.
Wer von seinen Assoziationen überflutet wird, ist schizophren.

Irgendwo dazwischen liegt die seit unserer Lehrzeit berühmte hypergeniale Wortverdrehergabe unseres Päddas. Die hat im Laufe der Jahre zu mehr Schenkelklopfern geführt, als die Kupferperücke von Curgan und die
Kurzschlüsse von Knaupi und SsSilvi zusammen.

Diese Seite ist also Pädda Hörmän gewidmet - und allen anderen, die sich von seinen Ergüssen und Wortverunglimpfern haben inspirieren lassen.
Doch sehen Sie selbst...



Sarisch:

hab ich gefunden

Das Märchen vom Koträppchen und der Moßgrutter

Eines schönen Tommersages saß Familie Muhschacher friedlich beim Stühfrück. Papa Muhschacher schlürfte wie immer ein Sudelnüppchen, aß ein Igelspei mit Fornclakes und las in der Zeitung Spannendes von Muschi und seinem verlorenen Speckhoiler. "Nimm noch einen Luppensöffel voll Sustenhaft, Marke HAGENSAFT, packe deinen Rulschanzen für morgen und vergiss nicht das Mamperschläppchen mit dem Kintentuli, dem Speiblizt-Stifter und dem Fintentass für die Stunde bei eurem Leichenzehrer zum Rattenschiss-Machen." sagte die Mutter. "Und iss endlich dein Tunellabrot auf, denn du musst bald zur kranken Moßgrutter in den dunklen Wald. Dazu ruft das Lästerschwein, Fräulein Zackelwahn, aus dem Zinderkimmer:" Hat jemand meine Pom-Trete gesehen?" Und so packt Mutter dann den Keidenworb: eine Scheißrüssel, drei Mappy Hacs, die mag Moßgrutter besonders gern, ein Schnutenpitzel und zwei panierte Schnalbskitzel. Beinahe hätte sie die Pahnzasta für Omis drittes Gebiss vergessen. "Und vor allem", sagte Mutter, "mache keine Umwege, ramper nicht schlum, denn der immer hungrige Wolf lauert hinter jeder Wauertreide,i um dich zu vernaschen. "Ja, Muttchen, heute am Tuttermag mache ich keine Wegume, versprochen", sagt das brave Mädchen mit dem Koträppchen. Und so ging sie trotz des Wau-Setters fröhlich an dem Platzspiel und der Schaldwänke vorbei in Richtung Moßgrütterchen. Nahe der Hoppeldaus-Hälfte der Moßgrutter hörte sie ein gottsmächtalliges Geschnarche. Eingetreten sah sie im Bimmelhett dunkel unter einer Mafschlütze ein Gesicht und sprach:

"Ei, Moßgrutter, was hast du für einen Drei-Tage-Bart?" Damit ich mich im Schaldwatten besser verstecken kann".

"Ei, Moßgrutter, was hast du für eine Giesenrosch?" "Damit ich dich besser verspeisen kann" sagte die Stimme und mapps hachte der Wolf und fraß nach der Moßgrutter auch noch, als Tachnisch, das Mädchen.

Ein Mägersjann kam fällzuig des Weges daher , hörte das waltgeurige Schnarchen, sah herein und erkannte sofort den Wolf mit seinem Biesenrauch: er gab dem Isegrimm eins über den Schallmachtsädel , machte einen Schniesenritt über den Bauch und ließ die muntere Moßgrutter und ihre flotte Tenkelochter herausklettern.

Der Wolf wurde mittels Stackerweinen und eines Bauch-Zumach-Prozesses zum Zwecke des Fallens und Ertrinkens in einem Bach oder im Mattenweer vorbereitet. Freudig tanzten dann Moßgrutter, Mägersjann und Koträppchen um den zugenähten Wolf und sangen (Moßgrutter etwas leiser, wegen ihrer Schmalzherzen): Der Wolf ist tot, , Wolfi ist hin, hin ist der Wolf. Und wenn sie sich nicht tot getanzt haben, so leben sie noch heute.

Originale von Hörmän:

Allen voran natürlich der Oberbegriff...

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...und dann die vielen anderen hörmänschen Kracher...

 latürnich
 Schönes Lochamende
 Filet Grüsse
 Bassist (für Nichteingeweihte: ein französischer Anislikör!)
 Sektober
 Trachneffen
 Efeltonbuch
 Schammerjade
 Falsch-remm-sprengen


Inspirierte Meisterwerke anderer Künstler:

Zottel:

 Spuckschlecht
 Babelkinder
 Pestflatte
 Lasst Euch drauf ver!

Rilou:

 Kadettenasapter

SsSilvi:

 Grähnhillchen

(to be continued...!)

 
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